still-laut
Eine Reportage aus dem österreichischen Waldviertel
Fotos: Raphael Bolius
Texte: Friedrich Hahn aus dem Buch "Vom Ausland der Gefühle"

Die Stille (v. althochdt.: stilli ohne Bewegung, ohne Geräusch) bezeichnet in der deutschen Sprache die Lautlosigkeit, auch Bewegungslosigkeit. Sie wird nicht selten als beängstigend empfunden ("unheimliche Stille", "Stille vor dem Sturm")

Quelle: Wikipedia

 

es wird krieg kommen. die begegnung wird stattfinden. sein name wird pierre sein. hoch zu ross wird er den kreuzweg herabreiten. aloisia, damals noch ein mädchen im zarten alter, wird ihn für sich peter nennen. [...mehr]

 
die zeit vor ostern war es. ich fühlte mich in die niedersten provinzen der unschärfe zurückversetzt. verstrickt in die glätte des lebens [...mehr]
 
nach den tagen der sommerhitze: dann regen. endlich: der regen. der himmel durstig, grau, wässrig und endlos. [...mehr]
 

die einzelnen landstriche fügen sich wie zufällig zu einem ganzen. gezeichnete versatzstücke aus den unterschiedlichsten tagträumen, sich selbst verwundernd [...mehr]

 

50 oder 51 wird es gewesen sein. alles heu, die ganze frucht wird schon eingebracht sein. ein tag mitte august, wenn nicht gar der 15., welcher ein feiertag ist, wird es sein. ein unwetter. und plötzlich ein riesenknall, ein "klescher", und die scheune wird in brand stehen. [...mehr]

 

(weil man mit den männern nichts zu schaffen hatte, mußten die hexen herhalten.) [...mehr]

 
 

die lage wird eine zunehmend zunehmend angespannte werden. kriege im kleinen. listante wird den hof übernehmen. und damit landwirtschaft und erbe. die geschwister, die schwestern leopoldine, maria und hermine, werden auf ihre anteile verzichten. [...mehr]

 
 

(ein mensch im schnee erfrohren, steif an allen gliedern. [...mehr ]

Stille Entschleunigung
   

 

 

>>> zur Übersicht

   

home - reportagen - mail& impressum - shop - gästebuch - links - bosnien-dayton - gemeindebau - stille & entschleunigung